Unsere Chormarathons Oktober 2021

Großer Dank!

Danke an Euch alle, die mitgeholfen haben, die zwei ersten Chormarathons zu wirklich außergewöhnlichen Events zu machen.

Gemeinschaftlich, lukullisch, sängerisch, emotional und einfach besonders zu machen.

An den zwei Samstagen gab es viel Wind in die gesetzten Segel des Sternenstaubchores.

Besonderer Dank an unseren Wirt & Javert & Dieter, für die Technik-Schlepperei. Ihr merkt, dass gutes akustisches Equipment die Voraussetzung für eine gelungene Probe sein kann. Besonders unabdingbar für ein Musical.
Und ich hoffe sehr, dass Ihr gespürt habt, dass die Messlatte von Les Miserables nicht mehr ganz so hoch ist.

Schön dass wir sehr freundliche und hilfsbereite neue Chormitglieder*innen in kürzester Zeit gewinnen konnten.

Ich freue mich auf Di 19:45 Uhr, wenn der Chor wieder beisammen sein wird.

P.s. Endlich kann der Sternenstaubchor von sich sagen: „Wir haben im Oktober 2021 zweimal an der „Mett“ gesungen…“ (Interner Running Gag)

1. + 2. Chormarathon am 16. + 23. Oktober 2021

Gelungener Auftakt einer internen Veranstaltung
des Sternenstaubchores
Thema: Gesangstechnik, Solo, Weihnachtsmusik für Konzerte 2021 und Probe für das Musical-Chorprojekt „Les Misèrables“ in deutscher Sprache für 2022/2023.

Sternenstaubchor

  1. + 2. Chormarathon des Sternenstaubchor’s in den gesamten Räumlichkeiten des Institut
    für Pianistik
    Danke !

Veranstalter: Sternenstaubmusik Thomas Bremser + Sternenstaubchor

Sternenstaubchor 2021

Weihnachtsfeier Sternenstaubchor

21.12.2021 um 19:00 Uhr Museumscafé

Motto
In jedem Menschen steckt ein ungeahntes Potential an verborgenen, schlummernden Fähigkeiten. Es gilt, sie freizusetzen. Ich behandle die Menschen nicht. Ich wecke sie auf!
Alfred Tomatis (1920-2001)



Aktuelles vom STERNENSTAUBCHOR (Update 18.01.2022)
Seit Dezember 2021 proben wir in der CUBUS KUNSTHALLE Duisburg Stadtmitte

Chorliteratur
Alle Sänger*innen sind herzlich eingeladen, zu einem zweistündigen „Singen ohne Grenzen“ zu kommen. Unsere Chorliteratur umfasst vorwiegend weltliche, aber auch geistliche Musik des 15. – 21. Jahrhunderts.

Teilnahmebedingungen
Voraussetzung für die Teilnahme ist gute Laune, der Wille etwas mehr über seine Stimme zu erfahren und seit der Pandemie die 2G-Regel.

Teilnahmekosten
Die Mitgliedschaft in diesem Chor kostet 35,- Euro im Monat und kann monatlich gekündigt werden.
Update (20.10.2021)
Ab Dezember 2021 werden wir 1 bis 2x im Monat mit einer Liedbegleiterin, oder einem Liedbegleiter arbeiten. Dadurch wird sich der Chorbeitrag ab Dezember 2021 erhöhen müssen.
Bewerbungen als Liedbegleiterin oder Liedbegleiter, gerne an folgende Mail-Adresse:
mailto:thomasbremser@gmail.com


Musikalische Gesamtleitung
Thomas Bremser
Info unter MOBIL 015129103158

Probentermine
Der STERNENSTAUBCHOR probt jede Woche Dienstag von 19:45 – 21:45 Uhr


Aktuelles Chorthema 2021

Ab Herbst 2021 beginnen die Proben für Weihnachtskonzerte 2021 in Seniorenheimen. Idee und Kontakt bitte über unser Chormitglied Ilona Gerlach (Mezzosopran).

Ab Sommer 2021 bereiten wir das halbszenische Musicalprojekt „Les Miserables“, in einer eigenen Fassung in deutscher Sprache, mit Solisten aus dem Sternenstaubchor, für 2022/2023, vor.

Die Idee zu diesem aufwendigen Chorprojekt kam von unserem Chormitglied Dieter Leusing (Bariton).

Die Einstudierung des anspruchsvollen Werkes erfolgt ausschließlich mit Hilfe von Gesangsunterricht, Stimmbildung, dramatischem Unterricht (Thomas Bremser) und an Seminar-Wochenenden, wie z.B. am 16.10.2021 und am 23.10.2021, jeweils Samstags von 10:00 – 16:00 Uhr in unserem Chorproberaum.

„Hereinspaziert!“


Thomas Bremser

Geschichte des STERNENSTAUBCHORES seit 2016
Die Gründung des STERNENSTAUBCHORES fand durch Thomas Bremser in Duisburg am 4. April 2017 um 19:30 Uhr statt.
Auf Umwegen war Ende 2016 die Gründung eines Chores an der VOLXBÜHNE in Mülheim an der Ruhr initiiert worden. Der Chor hieß damals „Chor der Generationen“ und war eine Idee des Theaterleiters Jörg Fürst von der VOLXBÜHNE in Zusammenarbeit mit STERNENSTAUBMUSIK Duisburg.

Presse (Archiv)
WAZ am 16. November 2016 Mülheim an der Ruhr von Steffen Tost

Die Chor-Gründung an der Volxbühne stieß auf unerwartet große Resonanz. Thomas Bremser als charismatischer Leiter erweist sich als Glücksfall

Mit diesem Erfolg hätte das Volxbühnen-Tandem Renate Grimaldi und Jörg Fürst nicht gerechnet. Gewiss, das Singen in der Gemeinschaft liegt im Trend, viele empfinden den gemeinsamen gesanglichen Ausdruck als beglückend. Dass aber über 50 sangeswillige Besucher zur ersten Probe des Chores der Generationen ins Theaterstudio an der Adolfstraße kamen, sprengte doch die Erwartungen. Weitere Interessierte hatten sich kurzfristig entschuldigt und wollen am nächsten Dienstag kommen.
So enthusiastisch, wie sich die meisten nach deutlich über zwei Stunden Programm von Thomas Bremser verabschieden und dem Chorleiter für den leidenschaftlichen Abend danken, werden wohl viele wieder kommen. Und auch der 58-Jährige schwärmt von einer wundervollen Atmosphäre. Der Zu-fall, der zur Begegnung zwischen Fürst und dem Duisburger Sänger und Vokalcoach führte, erweist sich als Glücksfall. Fesselnd, in einer Mischung aus Vortrag, Ausblick und ersten Übungen, führt Bremser durch den Abend: lehr-reich, unterhaltend und anekdotenreich. So entspannt es zum Auftakt auch war, Bremser ist durchaus ehrgeizig, hat bereits eine Kladde mit Liedern: Die Palette reicht von der Renaissance über eine Vokalfuge von Ernst Toch bis zu Katja Epsteins „Wunder gibt es immer wieder“.
Die Mischung passt
Die Mischung für den Chor passt. Die Männer sind selbstverständlich in der deutlichen Minderheit, sie trauen sich oft nicht und wenn, dann sind auch sie erfahrungsgemäß begeistert. Wie erwartet, sind ebenso die älteren Jahrgänge überrepräsentiert. Auch klanglich passt es. Schon beim ersten Singen von „Der Mond ist aufgegangen“ spürt man das Potenzial, ganz unerfahren ist niemand, und kann auch nach einigen Übungen und Hinweisen deutliche Steigerungen vernehmen. Der Klassiker erweist sich ebenso wie „Guter Mond, du gehst so stille“ und „Moon River“ als guter Einstieg.
Die Melodien sind einfach und weitgehend bekannt, so dass Bremser schnell auf einige Probleme kommt. Das Atmen ist eines seiner Lieblingsthemen.
„Wie beim Tauchen, einfach die Luft anhalten“, rät er, warnt vor dem tiefen Einatmen vor dem Singen und führt, wie so oft an dem Abend, auch das, was er meint, den Aktiven deutlich vor Augen.
Technik statt Gefühle
Der Ausdruck ist ein weiteres Thema. Wenn es heißt: „Leuchte freundlich in das stille Kämmerlein“ müsse man das spüren. Das bedeute nicht, dass man es einfach lauter singt. „Wir erzeugen scheinbare Gefühle“, sagt er , was Technik und Distanz erfordere, und er wünscht sich, dass er, wenn der Chor singt, eine Gänsehaut bekommt, wenn es ganz zart und intensiv klingt. Die Sänger müssen die „Worte essen, sie schmecken“, ihre Bedeutung empfinden und dann die Emotionen rauslassen und sie auch mimisch nachbilden. Er erinnert an die aus dem TV bekannten Chorknaben, die beim Singen entspannt, aber euphorisch entrückt wirkten. Vor allem bildeten sie mit dem Mund eine Schnute. Zwerchfell und Unterkiefer seien zentral. Und ganz wichtig: „Den Mund öffnen wir weit, aber nicht so wie beim Zahnarzt.“



Auflösung des Chores
Im März 2017 wurde die gemeinsame Zusammenarbeit, trotz zahlreicher Vorschusslorbeeren, mit dem Theater VOLXBÜHNE, beendet.



Neugründung 2017
Der Sänger (Altus/Countertenor) Thomas Bremser gründete daraufhin, mit zahlreichen neuen und Mitgliedern des alten „Chores der Generationen“, den neuen STERNENSTAUBCHOR; diesmal in Duisburg.

Pandemie
Der Chor hielt und hält in der Zeit der Pandemie 2020 bis heute ausnahmslos zusammen. Es gab, wenn möglich, kleine Gruppen, Einzelunterricht und allein 14 Online-Konzerte über ZOOM, die den Zusammenhalt des Chores förderten. Seit Sommer 2021 proben wir wieder, unter Einhaltung der Hygienebedingungen im Rahmen von 2G+.


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