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Croudfunding STARTNEXT

Projektbeschreibung Startnext 2.2.2026

Sternenstaub ist überall – ODYMORPH I ist ein außergewöhnliches Konzert- und Erzählprojekt an der Schnittstelle von Musik, Theater, Erinnerung und Kosmos.

Im Zentrum steht der Sternenstaubchor unter der Leitung von Thomas Bremser – ein generationsübergreifender Chor aus dem Ruhrgebiet – eingebettet in eine szenische Komposition, die Alte Musik, zeitgenössische Klänge, Pop-Fragmente und eigene Werke miteinander verbindet.

Henry Purcell trifft auf Udo Jürgens, Chorklang auf Monolog, Akkordeon auf Stille, Humor auf existenzielle Fragen.

Das Konzert am 14. März 2026 ist mehr als ein Abendprogramm:

Es ist der erste öffentliche Teil eines größeren künstlerischen Kosmos namens ODYMORPH – ein vielschichtiges Werk über Herkunft, Verwandlung, Erinnerung und die Frage, was wir Menschen eigentlich ins All senden würden, wenn wir könnten.

Wie auf der Golden Record der Voyager-Sonde werden hier Stimmen, Texte, Klänge und Bilder gesammelt: Fragmente eines Menschseins im 21. Jahrhundert.

Nicht perfekt. Aber wahrhaftig.

Das Publikum sitzt nicht nur gegenüber, sondern mitten im Geschehen: Der Konzertsaal wird zur Tafel, zum Resonanzraum, zur Umlaufbahn. Figuren aus Mythos, Musikgeschichte und Gegenwart treten in Dialog – ernst, verspielt, berührend.

Warum sind wir bei Startnext?

Weil dieses Projekt Zeit, Raum und Sorgfalt braucht.

Die Finanzierung ermöglicht Probenarbeit, professionelle Technik, ein aufwendig gestaltetes Programmheft (ODYMORPH I), faire Honorare für Mitwirkende sowie die Dokumentation dieses einmaligen Abends.

Sternenstaub ist überall – in unseren Stimmen, in unseren Erinnerungen, und vielleicht auch in dem, was von uns bleibt.

Der Countdown läuft…📡

Sternenstaub ist überall am 14.3.2026 Duisburger Hof Großer Ballsaal Wyndham Hotel um 19:30 Uhr.

CATERINUCCIA und die GOLDEN RECORD

Die Silberbüchse war kleiner als gedacht. Ein Taschentuch darin.
Alt. Benutzt. Aufgehoben aus Gründen, die niemand mehr genau weiß.

Eine der Antennen der Voyager hatte sie erwischt – nicht sanft, eher wie ein Insekt auf der Windschutzscheibe der Ewigkeit.
Aufgespießt. Kein Unfall. Eher ein Missverständnis zwischen Raumfahrt und Erinnerung.

Die Golden Record ließ sich nicht lösen. Sie klebte. Nicht technisch – emotional. Als hätte sie erkannt, wer da an ihr zerrt.

Dieses warme Gefühl dann.
Kein Triumph. Eher ein Wiedererkennen. Wie wenn man einen Geruch wahrnimmt und plötzlich weiß,
wer man einmal war, bevor man es vergaß.

Das Taschentuch sagte nichts.
Aber es wusste alles.

Sternenstaub eben. Ist überall.
Thomas Bremser (to be continued)

Der Sternenstaubchor Duisburg

Wo Stimmen zu Sternen werden.

Wir glauben, dass in jedem Ton ein Funken Sternenstaub leuchtet.

Unser Sternenstaubchor singt Musik, die Brücken schlägt – von der Frührenaissance bis in die Gegenwart, von sakraler Tiefe bis zu irdischer Freude, von der leisen Intimität eines Madrigals bis zum Klangrausch moderner Schlager, Pop- und Musicalwelten.

Alles, was wir singen, entsteht aus eigener Kraft: Auch die Soli klingen aus den Stimmen des Chores selbst – einzigartig, menschlich, lebendig.

Unsere musikalischen Klang-Reisen führten uns u.a. bereits zu Friedrich von Spee, Henry Purcell, Christian Bruhn, Oskar Gottlieb Blarr, Wolfgang Amadeus Mozart, Alfred Hochedlinger, und in die besonderen Klangwelten von Les Misérables.

Doch im Jahr 2026 richten wir den Blick nach oben. Unter dem Titel „Sternenstaub ist überall“ entsteht eine Konzertreihe an besonderen Aufführungsorten, die von kosmischer Sehnsucht erzählt – von Anfang und Ende, von Licht und Dunkel, von der Musik als Botschafterin zwischen den Welten – und vielleicht von Liebe.

Mit neuen Werken der amerikanischen Komponistin Ruth Morris Gray und vielen anderen Stimmen der Gegenwart, erklingt ein friedlicher musikalischer Horizont – als Utopie – der uns alle verbinden könnte.
Denn am Ende sind wir – im Chor, im Leben, im All – aus demselben Stoff gemacht: Sternenstaub.

Thomas Bremser, Chorleiter