Category : Sternenstaubchor

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Der Countdown läuft…📡

Sternenstaub ist überall am 14.3.2026 Duisburger Hof Großer Ballsaal Wyndham Hotel um 19:30 Uhr.

CATERINUCCIA und die GOLDEN RECORD

Die Silberbüchse war kleiner als gedacht. Ein Taschentuch darin.
Alt. Benutzt. Aufgehoben aus Gründen, die niemand mehr genau weiß.

Eine der Antennen der Voyager hatte sie erwischt – nicht sanft, eher wie ein Insekt auf der Windschutzscheibe der Ewigkeit.
Aufgespießt. Kein Unfall. Eher ein Missverständnis zwischen Raumfahrt und Erinnerung.

Die Golden Record ließ sich nicht lösen. Sie klebte. Nicht technisch – emotional. Als hätte sie erkannt, wer da an ihr zerrt.

Dieses warme Gefühl dann.
Kein Triumph. Eher ein Wiedererkennen. Wie wenn man einen Geruch wahrnimmt und plötzlich weiß,
wer man einmal war, bevor man es vergaß.

Das Taschentuch sagte nichts.
Aber es wusste alles.

Sternenstaub eben. Ist überall.
Thomas Bremser (to be continued)

Der Sternenstaubchor Duisburg

Wo Stimmen zu Sternen werden.

Wir glauben, dass in jedem Ton ein Funken Sternenstaub leuchtet.

Unser Sternenstaubchor singt Musik, die Brücken schlägt – von der Frührenaissance bis in die Gegenwart, von sakraler Tiefe bis zu irdischer Freude, von der leisen Intimität eines Madrigals bis zum Klangrausch moderner Schlager, Pop- und Musicalwelten.

Alles, was wir singen, entsteht aus eigener Kraft: Auch die Soli klingen aus den Stimmen des Chores selbst – einzigartig, menschlich, lebendig.

Unsere musikalischen Klang-Reisen führten uns u.a. bereits zu Friedrich von Spee, Henry Purcell, Christian Bruhn, Oskar Gottlieb Blarr, Wolfgang Amadeus Mozart, Alfred Hochedlinger, und in die besonderen Klangwelten von Les Misérables.

Doch im Jahr 2026 richten wir den Blick nach oben. Unter dem Titel „Sternenstaub ist überall“ entsteht eine Konzertreihe an besonderen Aufführungsorten, die von kosmischer Sehnsucht erzählt – von Anfang und Ende, von Licht und Dunkel, von der Musik als Botschafterin zwischen den Welten – und vielleicht von Liebe.

Mit neuen Werken der amerikanischen Komponistin Ruth Morris Gray und vielen anderen Stimmen der Gegenwart, erklingt ein friedlicher musikalischer Horizont – als Utopie – der uns alle verbinden könnte.
Denn am Ende sind wir – im Chor, im Leben, im All – aus demselben Stoff gemacht: Sternenstaub.

Thomas Bremser, Chorleiter